Umbau und Sanierung des Bahnhofs Sangershausen

Umbau und Sanierung des Bahnhofs Sangershausen
Blick auf den Eingangsbereich des Bahnhofs Sangershausen (Bild: Bilfinger Hochbau GmbH / S&P Sahlmann)
 
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Realisierung Im Rahmen eines ÖÖP-Modells durch die Wohnungsbaugesellschaft Sangershausen (SWG)

Die Stadt Sangerhausen hat den Bahnhof sowie das engere Umfeld von der Deutschen Bahn AG mit dem Ziel erworben, durch umfassende Sanierungsmaßnahmen und neue Nutzungen eine Aufwertung des denkmalgeschützten Gebäudeensembles und Rückgewinnung der ursprünglichen Bedeutung als „Tor zur Stadt“ zu erreichen.

Auf Grundlage einer Wirtschaftlichkeitsuntersuchung wurde eine ÖÖP-Realisierung gewählt, bei der die Städtische Wohnungsbaugesellschaft die Planungs- und Baumaßnahmen im Rahmen einer funktionalen Ausschreibung vergibt und den Bahnhof sowie die neu errichtete P+R-Stellplatzanlage dann wieder an die Stadt vermietet. Nach Fertigstellung wird das Gebäude sowohl städtische Nutzungen (Bibliothek, Bürgerbüro) als auch gewerbliche Nutzer (Restaurant, Touristeninformation, Büros) beherbergen.
Öffentlicher Auftraggeber SWG Städtische Wohnungsbau GmbH Sangerhausen
Nutzfläche (NF) 2.380 m²
Planungs- und Bauzeit 20 Monate (03/2015 bis 10/2016)
Leistungsumfang der VBD Vorläufige Wirtschaftlichkeitsuntersuchung, Entwicklung des Realisierungsmodells, Erarbeitung der Vergabeunterlagen einschließlich funktionaler Bauleistungsbeschreibung, Auswertung der Angebote, Ausschreibungsmanagement, Wirtschaftlichkeitsuntersuchungen, Projektsteuerung, Baucontrolling
Besonderheiten Sanierung eines denkmalgeschützen Gebäudes, Errichtung einer Park+Ride-Anlage, Einbindung von Fördermitteln, Abstimmung mit der Deutschen Bahn und diversen Mietern
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