Neubau einer Feuerwache und Werkstätten in der Stadt Overath

Stadt Overath - Neubau einer Feuerwache und Werkstätten
Im Rahmen der Standortuntersuchung wurden fünf Standorte sowohl unter technischen und organisatorischen Gesichtspunkten als auch auf Investitions- und betrieblichen Folgekosten untersucht.
 
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Über zehnjährige Standortdiskussion wird durch ganzheitliche Untersuchung der VBD abgeschlossen

Seit 2002 wurde in Overath eine intensive Diskussion um den Standort für den Neubau einer Löschzugwache und eines neuen Werkstattbereichs geführt. Im Oktober 2011 wurde die VBD mit der Prüfung von fünf Standortvarianten beauftragt. Untersucht wurden die Standorte nicht nur unter technischen und organisatorischen Gesichtspunkten, sondern auch im Hinblick auf die Investitions- und betrieblichen Folgekosten. Potentielle Verwertungserlöse nicht mehr benötigter Flächen und die Auswirkungen auf den doppischen Ergebnishaushalt der Stadt fanden ebenso Eingang in die Untersuchung.
Im Ergebnis zeigte sich, dass die räumliche Anbindung der Werkstätten an eine andere Löschgruppe im Stadtgebiet und die Errichtung einer reinen Löschzugwache in der Innenstadt die organisatorisch wie wirtschaftlich sinnvollste Variante darstellt.
Öffentlicher Auftraggeber Stadt Overath
Nutzfläche (NF) 1.900 m² (Außenanlage ca. 1.800 m²)
Planungs- und Bauzeit 24 Monate (prognostiziert)
Leistungsumfang der VBD Ganzheitliche Standortuntersuchung; Wirtschaftlichkeitsvergleich
Besonderheiten Prüfung der interkommunalen Zusammenarbeit für die Werkstattbereiche; Auftragserweiterung durch den Rheinisch-Bergischen-Kreis zur Prüfung der Unterbringung einer Rettungswache am Feuerwachenstandort
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