Glossar

Im Bereich alternativer Projektrealisierung und Public Private Partnership
werden viele Fachbegriffe verwendet. Die Wichtigsten erläutern wir hier.
Risiko

Ein Risiko beschreibt im Allgemeinen negative Konsequenzen aus m├Âglichen, zuk├╝nftigen Ereignissen. Positive Konsequenzen werden meist als Chance bezeichnet. Ein wesentliches Element von ├ľPP ist die ├ťbertragung ausgew├Ąhlter Projektrisiken auf den privaten Partner. Welche Risiken wirtschaftlich sinnvoll ├╝bertragen werden k├Ânnen, ist projektspezifisch zu entscheiden (siehe unter ÔÇ×RisikoverteilungÔÇť).

Nach ihrer Verteilung werden die folgenden Risiken unterschieden.
  • ├╝bertragbare Risiken
    Diejenigen Risiken, die im Rahmen eines PPP-Projektes gem├Ą├č Risikoverteilungsgrundsatz auf den privaten Partner ├╝bertragen werden sollen und bei entsprechenden Markt- und sonstigen Bedingungen auch ├╝bertragen werden k├Ânnen. Wird die ├ťbertragung vertraglich vereinbart, wird auch von ├╝bertragenen Risiken gesprochen.
  • zur├╝ckbehaltene Risiken
    Diejenigen Risiken, welche auch im Rahmen eines PPP Projektes in der ├Âffentlichen Sph├Ąre verbleiben (sollten), weil sie durch den privaten Partner nicht beurteilt oder nicht beeinflusst werden k├Ânnen und daher zu unwirtschaftlich hohen Risikopr├Ąmien f├╝hren.
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